Orthomolekulare Medizin im Sinne der Verwendung von Mikronährstoffen kann hierbei einen hohen Stellenwert haben, da sie sich schon vom Ansatz her konsequent für Prävention unter einer ganzheitlichen Sichtweise einsetzt und zudem nur mit natürlich im Körper vorkommenden Substanzen arbeitet, die der Organismus für ein normale Funktion benötigt (wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, ungesättigte Fettsäuren, Aminosäuren und Enzyme). Orthomolekulare Medizin sieht sich supplementär zur Schulmedizin und versucht in erster Linie Defizite an Mikronährstoffen zu verhindern bzw. bereits vorhandene Defizite auszugleichen. Sie eignet sich deshalb hervorragend als Ergänzung zu präventiven Konzepten, die auf Lebensstiländerungen bauen und einer patientenorientierten Schulmedizin nahestehen; sie ist auch im Rahmen zukunftsorientierter Therapiekonzepte vor allem bei vielen lebensstilbeeinflussten Krankheiten wirkungsvoll einsetzbar.

Dies hat uns dazu gebracht, uns zusätzlich zur nichtmedikamentösen Gesundheitsmedizin näher mit orthomolekularer Medizin zu beschäftigen und sie - soweit sinnvoll - in verhaltens- und lebensstilbeeinflussende Konzepte zu integrieren. Durch unser Engagement möchten wir zur Förderung dieser Medizin in kompetenter Hand beitragen und innovative Kräfte, die sich für erfolgreiche und patientenorientierte Wege der Medizin für die Zukunft interessieren, unter einem Dach sammeln.

Beispiele für Therapie-Konzepte

Good Aging (früher 'Anti-Aging')

Die heute anerkannten Konzepte im 'Good Aging' beruhen auf 4 Säulen:
  • Lebensstil (am wichtigsten !!!)
    mit den Schwerpunkten Ernährung, Bewegung, Nichtrauchen sowie positivem Denken & Handeln
  • Orthomolekulare Medizin
  • Hormone
  • Ergänzungen (z.B. Vitalisierungsprogramme)
www.good-aging.de
Neben dem Lebensstil spielt die Orthomolekulare Medizin nach dem derzeitigen Wissen die größte Rolle!



  • Stellungnahme zu Focus-Artikel \
  • von Dr.med. Udo Böhm
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